0441 / 50 55 07

CORONAVIRUS - Was ist der Hintergrund?

CORONAVIRUS - Was ist der Hintergrund?

Das müssen Sie wissen!

Lassan, 18.September 2020 Bastian Barucker
Pressemitteilung zur Petition:

„ARD-Sondersendung "Wie gefährlich ist Corona?"
Stand 18.9.2020: 60.829 Unterschriften
https://www.openpetition.de/petition/online/ard-sondersendung-wie-gefaehrlich-ist-corona
Sehr geehrte Redakteure und sehr geehrte Redakteurinnen,
ich habe innerhalb von 14 Tagen über 60.000 Unterschriften gesammelt, um die öffentlichrechtlichen
Medien zu motivieren, eine Sondersendung auszustrahlen, in der zum ersten Mal im
deutschen Fernsehen, die Befürworter der Maßnahmen eine faktenbasierte Diskussion mit
Fachleuten haben, die diese Maßnahmen als übertrieben ansehen. Die Resonanz auf diese Petition
ist sehr groß und scheinbar teilen viele Menschen in diesem Land den Wunsch nach einer neutralen
und umfassenden Berichterstattung. Die Sendung mit dem Titel "Wie gefährlich ist Corona?" soll
zur besten Sendezeit im ARD und ZDF ausgestrahlt werden und Dr. Drosten, Dr. Wieler und Dr.
Lauterbach einladen und auf der anderen Seite 3 von den Dutzenden von Fachleuten, die eine
andere Meinung bzgl. der Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen haben. Meine Vorschläge waren:
Prof. Reiss und Prof. Bhakdi (Autoren des Spiegel-Bestseller "Corona-Fehlalarm und ausgewiesene
Experten auf dem Gebiet), Dr. Wodarg, Prof. Hombug, Prof. Dr. Martin Haditsch, etc...) In den
letzten Monaten sind weitere anerkannte Mediziner mit Kritik zur Evidenz für die Maßnahmen an
die Öffentlichkeit gegangen. Dazu zählt unter anderem der eingetragene Verein „Deutsches
Netzwerk evidenzbasierter Medizin e.V., die sich am 8.9.2020 wie folgt äußern:
„Es gibt insgesamt noch sehr wenig belastbare Evidenz, weder zu COVID-19 selbst noch zur
Effektivität der derzeit ergriffenen Maßnahmen, aber es ist nicht auszuschließen, dass die trotz
weitgehend fehlender Evidenz ergriffenen Maßnahmen inzwischen größeren Schaden anrichten
könnten als das Virus selbst. Jegliche Maßnahmen sollten entsprechend wissenschaftlich begleitet
werden, um den Nutzen und Schaden bzw. das Verhältnis von Nutzen und Schaden zu
dokumentieren. Es werden insbesondere randomisierte Studien dringend benötigt um die
politischen Entscheidungen angemessen zu stützen. „
Ich bin als Laie nicht in der Lage diese medizinische Sachlage zu klären und sehe die öffentlichen
Rundfunkanstalten in der Pflicht, die Bürger *innen umfassend zu informieren. Die ARD schreibt
dazu:
"Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist außerdem zur Ausgewogenheit verpflichtet. Dazu gehören
das Gebot einer fairen und unabhängigen Berichterstattung und die Verpflichtung zur
Überparteilichkeit. Die Abbildung verschiedener Meinungen im Programm soll insgesamt
ausgewogen sein. Diese Vorgaben gelten in besonderem Maße für Nachrichten oder politische
Sendungen." (https://daserste.ndr.de/wahlarena/Aufgabe-und-Funktion-des-oeffentlich-rechtlichen-
Rundfunks-der-ARD,antworten124.html)
Außerdem besagt §3 Abschnitt 1 des Rundfunkstaatsvertrags: "Die in der Arbeitsgemeinschaft der
öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD)
zusammengeschlossenen Landesrundfunkanstalten, das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF), das
Deutschlandradio und alle Veranstalter bundesweit verbreiteter Rundfunkprogramme haben in
ihren Angeboten die Würde des Menschen zu achten und zu schützen; die sittlichen und religiösen
Lassan, 18.September 2020 Bastian Barucker
Überzeugungen der Bevölkerung sind zu achten. Die Angebote sollen dazu beitragen, die Achtung
vor Leben, Freiheit und körperlicher Unversehrtheit, vor Glauben und Meinungen anderer zu
stärken."
§ 10 Abschnitt 1 besagt:
"Berichterstattung und Informationssendungen haben den anerkannten journalistischen
Grundsätzen, auch beim Einsatz virtueller Elemente, zu entsprechen. Sie müssen unabhängig und
sachlich sein. Nachrichten sind vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen
Sorgfalt auf Wahrheit und Herkunft zu prüfen. Kommentare sind von der Berichterstattung deutlich
zu trennen und unter Nennung des Verfassers als solche zu kennzeichnen."
§11 Abschnitt 2 besagt:
"Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die
Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie
die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen."
Eine Studie der Uni Passau kommt bei der Untersuchung der Berichterstattung der ARD und dem
ZDF bzgl. Corona zu folgender Aussage: "Insgesamt stellen Gräf und Hennig auf Grundlage der
untersuchten Kriterien eine Tendenz der Sondersendungen „zur Affirmation der staatlichen
Maßnahmen“ fest, eine tiefergehende Kritik an den von der Politik getroffenen Maßnahmen bleibe
aus." https://www.uni-passau.de/bereiche/presse/pressemeldungen/meldung/detail/die-verengungder-
welt-passauer-studie-ueber-corona-berichterstattung-von-ard-und-zdf-sorgt-fuer-leb/
Ich haben den Eindruck, dass diese Grundsätze nicht eingehalten werden und fordere die
Medienanstalten deshalb auf, die oben genannte Sondersendung auszustrahlen.
Da meine Petition in einem Tag endet, habe ich bereits das ARD Hauptstadtstudio, die
Programmdirektion von " Das Erste" und das ZDF angeschrieben. Keiner der drei angeschriebenen
Einrichtungen sieht sich veranlasst, diese Petition wenigstens entgegen zu nehmen. Es wurde mir
kein Ansprechpartner genannt und es gibt nicht einmal die Bereitschaft, den Wunsch von über
60.000 Beitragszahler*innen anzuerkennen. Das muss nicht bedeuten die Sendung zu produzieren,
aber es sollte doch möglich sein, die Petition gebührend entgegen zu nehmen.
Hier finden Sie die Antworten der ARD: https://www.openpetition.de/petition/blog/ardsondersendung-
wie-gefaehrlich-ist-corona/10
Hier die Antwort des ZDF: https://www.openpetition.de/petition/blog/ard-sondersendung-wiegefaehrlich-
ist-corona/12
Ich würde es sehr begrüßen, wenn sie über diese Vorgänge sachlich und objektiv berichten können,
um diesen Sachverhalt der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Den Petitionstext finden Sie weiter
unten. Für Rückfragen und Interviews stehe ich natürlich sehr gerne zur Verfügung.
Mit Dank und freundlichen Grüßen
Bastian Barucker
bastianbarucker@e.email
Tel.:038374540296
Lassan, 18.September 2020 Bastian Barucker
Petition „ ARD Sondersendung: Wie gefährlich ist Corona?
Deutschland befindet sich seit Monaten im Ausnahmezustand. Am 25.3.2020 rief die Regierung
eine Epidemie nationaler Tragweite aus, die mit der angeblichen Gefährlichkeit des Sars-Cov2
Virus und der Prognose des Zusammenbruchs unseres Gesundheitssystems begründet wurde.
Seitdem erleben wir aus meiner Sicht eine historische Grundrechtseinschränkungen und eine
Panikmache sondergleichen, ohne dass ich einen faktischen Beleg dafür erkennen kann, dass unser
Gesundheitssystem wirklich kollabieren könnte.
Teil dieser Corona-Krise ist eine extrem einseitige Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen
Medien, die nur wenige Experten mit ähnlichen Meinungen in Hauptsendezeiten zu Wort kommen
lassen. Karl Lauterbach nannte die Einschätzung von Dr. Wolfgang Wodarg, das Corona-Virus sei
vergleichbar mit einer Grippe am 18.03. "blanken Unsinn". (www.youtube.com/watch?
v=gQAnb4F5Hxw)
Dr. Drosten sagte am 02.03. "... es ist eine milde Erkrankung, eine Erkältung in erster Linie und für
den einzelnen gar kein Problem." (www.zdf.de/nachrichten/heute-sendungen/videos/coronavirusmilde-
erkrankung-100.html)
Bettina Schausten, stellvertretende ZDF-Chefrefakteurin, nannte die Einschätzung von Dr. Wodarg
eine politische Einzelmeinung und begründete damit den Entschluss ihn nicht in eine
Fernsehsendung einzuladen. (www.youtube.com/watch?v=Gc2J0Kk9li0)
Nun sind mehr als 3 Monate vergangen und es gibt meinen Recherchen zufolge mittlerweile
hunderte Fachleute, die sich der Kritik von Dr. Wodarg angeschlossen haben, bzw. aus anderen
Fachgebieten kommend, das Narrativ des "neuen Killervirus" fundiert anzweifeln. Wiederkehrend
wird ihre Kritik nicht sachlich beantwortet, sondern sogenannte „Fakten-Checker“ diffamieren oder
beleidigen anerkannte Experten. In all den Monaten habe ich eine Sondersendung bei ARD oder
ZDF, in der echte Kritiker der Regierungslinie zu Wort gekommen sind oder sich Verfechter der
Linie wirklich kritischen Fragen stellen mussten sehr vermisst. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk
hat jedoch folgenden Auftrag:
"Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat den verfassungsrechtlich vorgegebenen Auftrag, einen
Beitrag zur individuellen und öffentlichen Meinungsbildung zu leisten und so zu einem
funktionierenden demokratischen Gemeinwesen beizutragen. ..."Der öffentlich-rechtliche Rundfunk
ist außerdem zur Ausgewogenheit verpflichtet. Dazu gehören das Gebot einer fairen und
unabhängigen Berichterstattung und die Verpflichtung zur Überparteilichkeit. Die Abbildung
verschiedener Meinungen im Programm soll insgesamt ausgewogen sein. Diese Vorgaben gelten in
besonderem Maße für Nachrichten oder politische Sendungen."
Die Berichterstattung zu Corona verstößt meiner Meinung nach gegen diesen Auftrag.
Da wir, die Bürger und Bürgerinnen, diese Rundfunkanstalten finanzieren, fordere ich die
Verantwortlichen dazu auf innerhalb von 2 Wochen eine Corona-Sondersendung im ARD
Lassan, 18.September 2020 Bastian Barucker
(20.15) auszustrahlen, in denen u.a. folgende Experten zu Wort kommen: Dr. Sucharit
Bhakdi, Dr. Wolfgang Wodarg, Prof. Homburg, Dr. Drosten, Dr. Wieler, Dr. Karl Lauterbach.
Alle Gäste bekommen 5 Minuten Zeit für ein Eingangsstatement und danach folgt ein 100-
minütiger, neutral moderierter, Diskussionsteil. Allen Gästen wird das Einblenden von Grafiken
ermöglicht anhand derer sie ihre Standpunkte darlegen können. Unbedingte inhaltliche
Schwerpunkt sollten sein: 1. Wie valide sind die PCR-Tests? 2. Können asymptomatische
Menschen andere anstecken? 3. Wie hoch ist die bereits vorhandene Herdenimmunität aufgrund
vergangener Coronaviren? 4. Wie sicher und sinnvoll ist eine Impfung? 5. Welche Evidenz gibt es
für eine bundesweite und fast alle Bürger umfassende Maskenpflicht? Außerdem werden
Zuschauerfragen via Social Media zugelassen und eine Umfrage gestartet, ob die Zuschauer sich die
Fortführung dieser Diskussion im gleichen Format wünschen. Auf mehrheitlichen Wunsch gibt es
dann nach einigen Wochen eine Fortführung dieses Formates. So kann es wieder möglich werden
den eigentlichen Auftrag der öffentlich-rechtlichen Medien zu erfüllen.
Begründung
Wir brauchen in einer so dringlichen und unser aller Leben betreffenden Frage die bestmögliche
Strategie im Umgang mit der "Epidemie nationaler Tragweite". Grundlage dafür sollte ein offener,
interdisziplinärer und kritischer Diskurs von Fachleuten sein, der verschiedenste Meinungen
integriert. Um den Rundfunkanstalten klar zu machen, dass die Zahler und Zahlerinnen ihres
Programms die oben genannte Erfüllung ihres Auftrages einfordern, brauche ich ihre Unterschrift.
Nur auf Basis einer gut informierten Öffentlichkeit ist ein sinnvoller Umgang mit dieser Situation
möglich und genau dafür muss der längst überfällige wissenschaftliche Dialog stattfinden. Ich halte
es für unverantwortlich, wenn die Öffentlichkeit nicht auch kritische Stimmen zum
Regierungshandeln hört und ihnen somit Informationen vorenthalten werden, die für eine
faktenbasierte Einschätzung der Sachlage absolut notwendig sind. Darum bitte ich Sie diese Petition
zu unterschreiben und sie an Freundinnen, Kolleginnen und Familienmitglieder weiterzuleiten.
Vielleicht kann mit genügend Unterschriften öffentlicher Druck entstehen, der endlich den
notwendigen Diskurs ermöglicht.
Ich danke Ihnen für ihre Zeit und Unterstützung!

 

https://www.focus.de/regional/hamburg/wegen-dramatisierung-von-corona-hamburger-aerztechef-greift-soeder-und-drosten-an-sie-machen-die-gesellschaft-krank_id_12427921.html

 

Hier eine sehr gut verständliche Aufklärung zur "Pandemie".

Ab Minute 56:30 der Beginn des öffentlichen Vortrags aus Kiel! https://www.twitch.tv/traum_gmbh

 

BERLIN invites Europe | 29.08.20 |

https://youtu.be/nuRFlAfsxFk

https://www.youtube.com/watch?v=rZG63U0jOM0&feature=youtu.be

 

Appell der Bundesregierung!

https://www.youtube.com/watch?v=EjTdXnMGNl8&feature=youtu.be

 

Hier geht um unsere Kinder und Jugendlichen!!!!!

Offener Brief an die Ministerin für Schule und Bildung NRW
04. August 2020
Sehr geehrte Frau Ministerin Gebauer,
Ihr Erlass zur Maskenpflicht an Schulen bereitet uns große Sorgen in Bezug auf Entwicklung und psychische
Gesundheit unserer Kinder und kleinen Patienten!
Kinder bis zur Pubertät sind in ihrer Entwicklung hochgradig abhängig von der emotionalen Beziehung zu
Erwachsenen. Lernen in diesem Alter baut intensiv auf der Beziehung zwischen Lehrer und Schüler auf.
Kinder lesen und erleben am Gesicht ihres Gegenübers. Dies gilt neben der Lehrer-Schüler-Beziehung
ebenso intensiv auf dem Feld der Entwicklung von Sozialkompetenzen durch den Kontakt mit Mitschülern.
Cyber-Mobbing im frühen Schulalter hat in den letzten Jahren so zugenommen, weil durch das Smart-
Phone Kindern die lehrreiche Auseinandersetzung von Angesicht zu Angesicht (von Ich zu Du!) in ihrer
Sozialentwicklung fehlte. Moralische Erfahrungen und Begriffe wie Würde, Respekt, Integrität oder
Anstand entwickeln sich nicht virtuell und werden durch maskierte Kontakte mit fehlender Mimik massiv
behindert.
Kindern nun diese fundamentalen Elemente der Erziehung, des Lernens und ihrer Sozialentwicklung durch
eine Maskenpflicht in Schulen zu beschneiden, halten wir für entwicklungsgefährdend.
Darüber hinaus verstärken Ihre aktuellen Maßnahmen zum „Infektionsschutz“ bei Kindern massiv die in
den letzten Monaten ohnehin in besorgniserregendem Maße entstandenen Angststörungen. Wir erleben
in unseren Sprechstunden eine wachsende Zahl von Kindern mit Anzeichen der Überforderung durch die
ihnen aufgebürdeten Verhaltensregeln und die Verantwortungslast für das Leben ihrer geliebten
Angehörigen. Sie reagieren mit Angst vor eigenem Erkranken und Sterben ebenso wie vor dem ihrer
Lieben, sie entwickeln Schlafstörungen und Verhaltensstörungen wie Waschzwänge. Eine Berührung ist für
viele zur Bedrohung geworden! Neben den Auswirkungen auf unsere Untersuchungssituationen hat das
verheerende Folgen für ihre gesamte Beziehungsentwicklung und ihr Beziehungsverständnis.
Bindungsstörungen liegen auf der Hand. Nichts haben Kinder in diesen Monaten intensiver gelernt als: Ich
bin eine Gefahr für andere und andere sind eine Gefahr für mich!
Nicht zuletzt sind die psychoimmunologischen Folgen und die anhaltende Verwendung von
angsterzeugenden Bedrohungsszenarien durch Medien und Politik in dieser Krise für Kinder, Eltern und die
Bevölkerung insgesamt katastrophal. Statt gerade Kinder ihre Stärke in Bezug auf diese Erkrankung erleben
zu lassen, werden sie geschwächt und verängstigt. Gesunde Kinder könnten mit dem Durchleben dieser
Erkrankung relevant zum Schutz ihrer Mitmenschen beitragen. Gleichzeitig könnte man wirklich gefährdete
LehrerInnen, einzelne Kinder oder Familien isolieren, wo das einen nachvollziehbaren medizinischen
Vorteil hätte.
Was können die unprofessionellen Mund-Nasen-Bedeckungen wirklich bewirken?
In den Hinweisen des BfArM zur Verwendung von Mund–Nasen-Bedeckungen (z.B. selbst hergestellten
Masken, „Community- oder DIY-Masken“) steht folgender Satz:
„Träger der beschriebenen Mund-Nasen-Bedeckungen können sich nicht darauf verlassen, dass diese sie
oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende
Schutzwirkung nachgewiesen wurde.“
https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html
Es fehlt also der Nachweis eines positiven Effektes Ihrer Maßnahmen und damit jede
Verhältnismäßigkeit, wissenschaftliche Begründung und Rechtsgrundlage für Ihr Vorgehen. Ihre
Argumentation, man könne ja bis Ende des Monats eine Evaluation der Situation vornehmen und dann neu
entscheiden, ist nicht zulässig. Keine Studie und keine Erhebung darf auf so dünnem Eis begonnen werden!
Wir fordern daher eine sofortige Umkehrung Ihres Vorgehens: Erbringen Sie zuerst stichhaltige Nachweise
für die Verhältnismäßigkeit, begrenzen Sie Ihre Vorsichtsmaßnahmen auf möglichst klare Situationen und
gefährdete Gruppen! Kinder sind keine Versuchsobjekte!
Wir möchten Sie darüber in Kenntnis setzen, dass wir parallel zu diesem Schreiben die Möglichkeiten für
eine juristische Intervention prüfen.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. Karin Michael, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Kindergarten- und Schulärztin
Nicola Fels, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Kinder- und Jugend-Psychotherapeutin
Dr. med. Bart Maris, Facharzt für Frauenheilkunde
Lena Zipperle, Lehrerin Primar- und Sekundarstufe I
Dr. med. Michael Knoch, Schul- und Kindergartenarzt
Dr. med. Michaela Glöckler, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Kindergarten- und Schulärztin
Dr. med. Jens Edrich, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Bernd Labonte, Facharzt für Innere Medizin
Dr. med. Tillman Fellmer, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Facharzt für Allgemeinmedizin
Martine Runge-Rustenbeck, Ärztin
Prof. Dr. med. Ingo Rustenbeck, Pharmakologie und Toxikologie
Dr. Stefan Schindler, Facharzt für Chirurgie, Notfallmedizin
Johannes Siebicke, Facharzt für Allgemeinmedizin
Christina Siebicke, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Peter Zimmermann, Diplom-Psychologe
Dr. Karl-Reinhard Kummer, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Michael Fischer, Sozialarbeiter
Prof. Dr. med. Sven Hildebrandt, Facharzt Gynäkologie und Geburtshilfe
Dr. med. Justine Büchler, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe
Dr. med. Michael Seefried, Kinderarzt, Allgemeinmediziner
Dr. med. Marion Debus, Fachärztin Hämatologie/Internistische Onkologie
Rüdiger Lunkeit, Priester und Seelsorger
Dr. med. Martina Franziska Schmidt, Kindergarten- und Schulärztin, Allgemeinärztin, Wissenschaftlerin.
Dr. med. Franz Josef Müller, Facharzt für Innere Medizin
Marly Joosten, Grundschullehrerin, Krankenschwester, Palliativ Care, Bestatterin
Jutta Jolly, Heilpädagogin
Simone Lesacher-Jolly, Sonderpädagogin
Marina Kayser-Springorum, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Kindergarten- und Schulärztin
Antje Bek, Dozentin für Waldorfpädagogik
Dr. med. Andreas J. Grüner, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. Michael Dönig, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Dr. med. Hannes Wieting, Kindergarten- und Schularzt
Dr. med. Andrea Seemann, Ärztin
Dr. med. Isabelle Zuzak-Siegrist, Funktionsoberärztin Psychosomatik für Kinder und Jugendliche
Prof. Dr. Tomáš Zdražil, Professur für schulische Gesundheitsförderung
Cornelia Ruhnau, Lehrerin und Forscherin (Pädiatrische Praxisforschung)
Dr. med. Yvonne Heidenreich, Fachärztin f. Kinder- und Jugendmedizin, Psychotherapeutin, Kindergartenund
Schulärztin
Dr. med. Ulrike Tabien, Kinder- und Jugendärztin
Theresa Bauer, Waldorflehrerin für die Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung
Dr. Kyra Menz- von Studnitz, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Uwe Momsen, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie
Susanne Momsen, Pädagogin, Mediatorin
Dr. med. Christine Decker, Oberärztin Neuropädiatrie
Dr. med. Martin Wassermeyer, Arzt
Dr. med. Andreas Stein, Facharzt für Allgemeinmedizin
Eduard Sadzakov, Systemischer Therapeut, Familientherapeut
Dr. med. Maria Bovelet, Hausärztin
Helena Artmann, Ärztin
Dr. med. Thengis Tsouloukidse, Arzt für Allgemeinmedizin, Arzt für Nervenheilkunde
Aurelia Haas, Studentin der Humanmedizin
Dr. med. Christina Sanwald, Internistin
Vanita Voß, Assistenzärztin Pädiatrie
Dr. med. Annemarie Balliel, Schulärztin
Iris Taggert, Lehrerin, Dozentin
Anita Krause, Schulärztin
Dr. med. Christof Braun, Facharzt für Innere Medizin und Notfallmedizin
Sibylle Stiller, Eurythmietherapeutin
Julia Veil, Internistin und Kardiologin
Dr. med. Tobias Daumüller, Facharzt für Innere Medizin
Bettina Schulz, Fachärztin Gynäkologie und Psychotherapie
Dr. Eberhard Urban, Arzt
Dr. med. Antje Oppermann, Gynäkologin
Susanne Rivoir, Heilpraktikerin für Psychotherapie
Dr. med. Johann Pohl, Facharzt für Allgemeinmedizin
Peter Frommherz, Arzt
Alexandra Bolender, Dipl.-Pädagogin, Mediatorin
Dr. Inka Goddon, Zahnärztin
Dr. med. Norbert Disterheft, Facharzt für Allgemeinmedizin
Michaela Jaschinski, Sozialpädagogin und Erzieherin
Dr. med. Klaus Thies, Kinderarzt
Dr. med. Silke Schwarz, Ärztin
Dr. med. Gunda Kohl, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Schul-und Kindergartenärztin
Dr. Wolfgang Herrmann, Studiendirektor i. R.
Dr.med. Clemens Hoppe, Allgemeinmediziner
Bert Raderschatt, Arzt
Dr. med. Andreas Weichert, Arzt
Dr. med. Udo Kamentz, Hautarzt Allergologie Umweltmedizin
Martha Koelman, Ärztin in Weiterbildung FA Psychiatrie
Matthias Koelman, Facharzt für Allgemeinmedizin, Schularzt.
Dr. med. Christoph Bernhardt, Arzt
Dr. med. Juliane Rüchel, Allgemeinmedizin
Frank Noetzel, Landwirt.
Dr. med. Maria Nattermann, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Dagmar Terwyen, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Dres. med. Susanne Lindenmayer und Renate Reul, Gemeinschaftspraxis Allgemeinmedizin
Roswitha Beckmann, Ärztin für Anästhesie, Spezielle Schmerztherapie
Klaus Lesacher, Facharzt für Allgemeinmedizin, Schul- und Kindergartenarzt
Gesa Sitaras, Ärztin
Avril Jennifer Drew, Heileurythmistin
Dr. med. Irene Stiltz, Ärztin für Allgemeinmedizin, Anthroposophische Medizin (GAÄD), Palliativmedizin
Leo Busse, Finanzwirt, Vater
Annette Kaufmann, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Ruben Reifenberg, Dipl. Math (FH)
Doris Schneider, Mutter
Marion Antonio, Lehrerin
Olga Schumacher
Claudia Wessendorf, Lehrerin, Primarstufe
Dr.med.univ.Stefan Rohrer, Arzt
Anna Lena Rohrer, Ärztin
Julia Seidl
Petra Stüer, Grundschullehrerin
Dr. med. Christian Haffner, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. Christian Schroer, Kinder-und Jugendarzt, Kinderkardiologe
Dr. med. Andrea Blässing, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Dr. med. Dorothea Veltkamp, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Dr. med. Gabriele Schaefermeyer , Fachärztin für Allgemeinmedizin
Dr. med. Sven Ehart, Facharzt Allgemeinmedizin, Kindergarten- und Schularzt
Katharina Schlüter, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Dr. med. Wolfram Faber, Facharzt für Allgemeinmedizin
Susanne Schadde, Ärztin für Praktische Medizin
Dr. med. Daniel Moos, Arzt für Allgemeinmedizin
Natascha Rakhimi, Schulärztin
Uwe Meinecke, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Forensische Psychiatrie
Dr. med. Pia Feldmann, Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde
Christoph Junge, Arzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Marc-André Wulf, MA (phil.)
Keke Rischke, Ärztin
Gottfried Klemp, Arzt
Sara Vardaxis, Sozialarbeiterin
Uwe Vardaxis, Postangestellter
Dr. med. Helbe Margarete Notemann, Ärztin
Marcus Bohnen, Mediator, Krefeld
Bettina Köhnke, Rechtsanwältin
Thomas Sutor, Wildnispädagoge
Iris Reeder, Orchestermusikerin und Mutter
Dr. Martin Schlüter, Diplomphysiker, Dozent für Waldorfpädagogik
Dr. med. Barbara Czech, Ärztin für Allgemeinmedizin
Dr. med. Renate Karutz, Ärztin für Allgemeinmedizin, Kindergarten- und Schulärztin
Susanne Schulenburg, Hausärztin
Dr.med. Birgit Steuernagel, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Dr. med. Henry Bruch, Facharzt für Allgemeinmedizin
Claudia Bellgart – Giesmann, Schulische Lehrkraft
Dr. med. Cornelia Buldmann, Ärztin für Allgemeinmedizin
Jörn Buldmann, Arzt für Allgemeinmedizin
Renate Schweigert, Fachärztin für Innere Medizin
Dr. med. Tobias Flemming, HNO-Arzt
Sonja Flemming, Geschäftsführung Ersatzschule
Annette Bopp, Diplom-Biologin und Journalistin für Medizin und Kultur

Infektionsgefahr von Kindern: Die Ergebnisse des größten Corona-Schul-Tests | LIVE

https://www.youtube.com/watch?v=MGLaGZYg_NA&feature=youtu.be

https://www.gesundheit-aktiv.de/aktuelles/corona-spezial.html?utm_source=newsletter_272&utm_medium=email&utm_campaign=corona-kompass-update-buergerfragen-im-themencheck-medizin-fallpauschalen-spahn-steht-rede-und-antwort

 

Die Impfung gegen Corona COVID-19 SARS-Cov2 - Erklärung

hier: https://www.youtube.com/watch?v=zAT1Ez_NKvc&feature=youtu.be

 

Berlin Tag der Freiheit 1. August 2020

https://www.youtube.com/watch?v=d9hzF7Aj2ao

https://www.youtube.com/watch?v=1AuF5v8kp-E&feature=youtu.be

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2016/05/13/schweden-deckelt-entschadigung-fur-narkolepsie-kranke-nach-impfung

Angriff auf den freiheitlichen demokratischen Bestand

https://www.youtube.com/watch?v=Bvf9sJln154

Ich bedanke mich bei Frau Rechtsanwältin Beate Bahner für diese ehrliche Darstellung. Ich stehe voll hinter ihrer Einschätzung.

Nicht umsonst habe ich am 09. Mai 2020 auf dem Schloßplatz gesagt: "Steht auf! Wehrt Euch! Denkt selbst!

 

https://acu2020.org/corona-ausschuss/

Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte haben die Stiftung Corona-Ausschuss ins Leben gerufen. Sie wird untersuchen, warum Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen haben. Die Stiftung fördert zudem wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet. Der Ausschuss wird unverzüglich seine Arbeit in Berlin aufnehmen. Der Ausschuss wird geleitet von den Rechtsanwältinnen Antonia Fischer und Viviane Fischer sowie den Rechtsanwälten Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann. Begleitende Experten aus Wissenschaft und Praxis sind u.a. der Forensiker Prof. Pasquale Mario Bacco, der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz, die Pflegeexpertin Adelheid von Stösser, der experimentelle Immunologe Prof. emeritus Peter Capel, der klinische Psychologe Prof. Dr. Harald Walach. Der durch seine Arbeit im Schweinegrippe-Untersuchungsausschuss bekannte Dr. Wolfgang Wodarg (ehemaliger Amtsarzt, MdB, Pneumologe und Gesundheitswissenschaftler) wird die Arbeit des Ausschusses unterstützen. Auf der Pressekonferenz werden die Stiftung, die handelnden Personen sowie der Themen- und Zeitplan des Ausschusses vorgestellt und Fragen beantwortet. Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de/

https://www.youtube.com/watch?v=LJywqr_PVEk&feature=youtu.be

https://corona-ausschuss.de/

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

https://www.youtube.com/watch?v=PZ7O-3cpMvw

https://www.youtube.com/watch?v=PtF2RlWUVtM

 https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/nobelpreistraeger-warnen-vor-gefahren-fuer-die-demokratie-li.89648

Prof Dr Sucharit Bhakdi:

Leider schaltet youtube regelmäßig Werbung vor diese Videos! Klicken Sie diese einfach weg oder schalten Sie auf Durchzug!

https://www.youtube.com/watch?v=la2_qj-MTFE&feature=youtu.be

 

Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken

Ergebnis Koalitionsausschuss 3. Juni 2020

….

53. Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht.

Durch die Förderung der Initiative CEPI und der deutschen Impfstoffentwicklungen wollen

wir erreichen, dass ein wirksamer und sicherer Impfstoff zeitnah zur Verfügung steht und auch in Deutschland schnell produziert werden kann. Zur Förderung der Entwicklung und der Sicherstellung der Produktionskapazitäten sowie einer frühzeitigen Produktionsaufnahme stellt der Bund Mittel bereit. Darüber hinaus soll langfristig daran gearbeitet werden, dass die Impfstoffentwicklung so weiterentwickelt wird, dass bei zukünftig auftretenden neuen Erregern möglichst noch schneller und effizienter eine

Impfstoffentwicklung und -produktion erfolgen kann. Dazu werden bestehende Programme zur Impfstoffentwicklung aufgestockt und neue Initiativen und Forschungsnetzwerke gefördert, insbesondere zu viralen Erkrankungen mit epidemischem oder pandemischem Potential (Emerging Infectious Diseases). {Finanzbedarf: 0,75 Mrd. Euro}

Quelle: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Konjunkturpaket/2020-06-03-eckpunktepapier.pdf

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Konjunkturpaket/2020-06-03-eckpunktepapier.pdf

 

https://hallo-meinung.de/Innenministerium_Bericht2_geschwaerzt.pdf

 Prof Dr Sucharit Bhakdi:

https://www.youtube.com/watch?v=llmcTyzrnSI

https://www.youtube.com/watch?v=Y_DgrJXF0IU

https://www.youtube.com/watch?v=Y6W-JIMCfmo